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Trauer teilen.
Verbunden bleiben

Begegnung und Austausch für Menschen,

die einen geliebten Menschen verloren haben.

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Wer ich bin

Meine Name ist Regina Schumacher-Rudolph.

Ich bin 67 Jahre alt und lebe in Bornheim zwischen Bonn und Köln.


Im August 2024 habe ich meine Tochter Elena verloren. Sie war erst 33 Jahre alt. Dieser Verlust hat mein eigenes Leben tief verändert und meinen Blick auf Trauer geprägt.

Meine Erfahrung hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Trauer sein kann und wie wenig sie sich in feste Vorstellungen oder Regeln einordnen lässt. Manchmal ist sie ganz präsent, manchmal tritt sie in den Hintergrund. Und manchmal kommt sie völlig unerwartet wieder zurück.

Ich möchte Menschen begegnen, die Ähnliches erlebt haben und mit ihnen das teilen, was im Leben mit einem solchen Verlust seinen Platz sucht.

Meine Haltung zur Trauer

Ich glaube nicht daran, dass Trauer etwas ist, dass man "überwinden" oder möglichst schnell hinter sich lassen muss.
Wir müssen die Trauer nicht loswerden, sondern dürfen lernen, mit ihr zu leben.


Es geht darum, einen neuen Platz für den geliebten Menschen und die Verbindung zu ihm im eigenen Leben zu finden.
Diese Haltung, die mich besonders durch die Gedanken von Roland Kachler in seinem Buch Die Trauer wird dich finden angesprochen hat, entspricht auch meinem eigenen Empfinden.


Der Tod beendet das gemeinsame äußere Leben, aber nicht die Liebe und die innere Verbindung. Der geliebte Mensch darf auf eine andere Weise Teil des eigenen Lebens bleiben.


Für mich bedeutet Trauer deshalb nicht, jemanden loszulassen oder die Beziehung zu ihm abzuschließen. Es kann vielmehr darum gehen, einen neuen Weg zu finden, mit dieser Verbindung weiterzuleben.

Was ich mir wünsche

Ich wünsche mir Begegnungen mit Menschen, die selbst einen geliebten Menschen verloren haben.
Menschen, die erzählen möchten. Menschen, die zuhören möchten. Menschen, die manchmal einfach jemanden brauchen, der versteht, ohne, dass viele Erklärungen nötig sind.

 

Dabei soll niemand etwas Bestimmtes leisten oder erzählen müssen.

 

Es darf geweint werden, gelacht werden, geschwiegen werden. Erinnerungen dürfen

ihren Platz haben ebenso wie die Frage, wie das eigene Leben weitergehen kann.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl...

Nach einem Verlust kann sich vieles einsam fühlen, auch dann, wenn Menschen da sind.

 

Vielleicht möchtest du über den Menschen sprechen, der dir fehlt, ohne jedes Mal alles erklären zu müssen.

 

Vielleicht suchst du jemanden, der versteht, dass Trauer und Weiterleben nebeneinander bestehen können.

​

Genau dafür wünsche ich mir Begegnung und Austausch.

Kontakt

regina-schumacher-rudolph@t-online.de

Ich möchte einen kleinen, persönlichen Rahmen schaffen, in dem solche Begegnungen möglich werden.
 
Einen Ort, an dem Trauer nicht erklärt oder bewertet werden muss.
 
einen Ort, an dem die Liebe zu dem verstorbenen Menschen ebenso ihren Platz haben darf wie das eigene Weiterleben.
 
Wenn du dich darin wiederfindest und du dich angesprochen fühlst,  freue ich mich auf eine Begegnung mit DIR.

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